Foodsharing!

Wie funktioniert’s?

Was ist Foodsharing und wie funktioniert es?

Was steckt hinter der Organisation und wie kannst du dich dort einbringen?

Diese und weitere Fragen beantwort ein Video:

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5 Hausmittel ersetzen fast alle Putzmittel

Aggressive chemische Reiniger und Schränke voller Putzmittel braucht kein Mensch: Mit einfachen Hausmitteln wie Essig, Zitronensäure, Soda und Natron kannst du fast alle Reinigungsmittel ersetzen. Dabei sparst du Plastikmüll und Geld – und schonst gleichzeitig deine Gesundheit und die Umwelt.

 

Weiterlesen: https://utopia.de/ratgeber/hausmittel-putzmittel-waschmittel/

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Rettet die Pressefreiheit!

compact_Aug15Generalbundesanwalt Harald Range ermittelt gegen zwei Journalisten wegen „Landesverrats“ – weil sie geheime Pläne des Verfassungsschutzes veröffentlichten. Ihnen drohen mehrere Jahre Haft. Das ist ein Angriff auf die Pressefreiheit und unsere Demokratie.

Ich habe gerade einen Eil-Appell an Kanzlerin Angela Merkel und Justizminister Heiko Maas unterschrieben, Range zu stoppen. Unterzeichne auch Du den Campact-Appell:

https://www.campact.de/Pressefreiheit-Appell

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Die Medien berichten einseitig über die Krise – guckst Du hier:

griechenland

 

 

 

 

Copyright: Campact

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Das kleine Buch vom achtsamen Essen

Mit 7-Tage-Programm, Übungen und Rezepten von Antonie Danz
achtsames EssenGute und achtsame Ernährung macht nicht nur gesünder, sondern auch glücklicher. Bewusstes Essen und achtsame Zubereitung, verbunden mit den Prinzipien der chinesischen Medizin, stärkt Ihre „Mitte“. Die Ernährungsexpertin Antonie Danz zeigt, dass dies nicht nur unsere Freude am Leben fördert, sondern auch die Vitalität stärkt und mehr Gelassenheit im Alltag schenkt. Dafür stellt sie hier einige einfache Grundregeln auf, mit denen es Ihnen spielerisch gelingt, Essen wieder sinnlicher und zufriedener zu erleben.

Verlag: Knaur MensSana TB
ISBN-13: 978-3426877043
9,90 €

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Die 8 größten Waschmaschinen-Fehler

Wer nicht gerade ein Aussteiger-Leben führt, der kommt kaum darum herum, eine Waschmaschine zu benutzen. In rund 95 Prozent der deutschen Haushalte steht eine – und wird mal mehr, mal weniger effizient genutzt. Wenn Sie folgende Fehler vermeiden, können Sie jede Menge Energie, Wasser und Geld sparen und dabei Umwelt und Klima schützen. Und Ihre Kleidung übrigens auch.

1. Halbvoll anschalten
Schalten Sie Ihre Waschmaschine nur an, wenn sie wirklich voll ist. Wer halb gefüllte Maschinen anstellt, weil er oder sie unbedingt genau jetzt das eine rote T-Shirt anziehen will, verschwendet damit Energie, Wasser und Waschmittel. Besser: Bunte Wäsche und helle Wäsche getrennt sammeln und dann waschen, wenn die Maschine voll wird.

2. Zu heiß waschen
Bei normaler Wäsche wie Jeans, T-Shirts oder Pullovern reichen 30, maximal 40 Grad vollkommen aus, um sie sauber zu bekommen. Lediglich Unterwäsche, Handtücher und stark verschmutzte (Baby-)Wäsche empfiehlt sich bei 60 Grad zu waschen. Die 90-Grad-Einstellung dürfen Sie getrost vergessen. Denn: Je höher die Temperatur desto höher der Energieverbrauch – und je höher der Energieverbrauch, desto teurer für Sie.

3. Zu viel Waschmittel verwenden
Viel hilft viel? Im Gegenteil! Zu viel Waschmittel kann der Umwelt schaden. Erstens muss auch das beste Öko-Waschmittel noch immer hergestellt, verpackt und aus dem Abwasser entfernt werden. Um Aufwand und Umweltauswirkungen zu reduzieren, sollte man daher mit Wasch- und Reinigungsmitteln immer möglichst sparsam umgehen. Zweitens erkennen halbwegs moderne Waschmaschinen, wenn zu viel Waschmittel verwendet wurde und gleichen das durch zusätzliche Spülgänge und höhere Wassermengen aus. Dadurch dauert der Waschvorgang unnötig lange – und verschwendet Energie.  Es lohnt sich wirklich, die Dosierungsanleitung auf den Waschmitteln zu beachten.

4. Mit Vorwäsche waschen
Das Vorwäsche-Programm ist fast immer überflüssig. Normal verschmutzte Alltags-Textilien werden auch ohne Vorwäsche sauber. Lediglich bei sehr schmutziger Wäsche kann die Vorwäsche Sinn machen.
5. Zu oft waschen
Keine Sorge, wir empfehlen Ihnen nicht, schmutzige oder müffelnde Kleider zu tragen. Aber genau wie mit der Parfümierung unserer Körper übertreiben wir es oft auch mit dem Waschen. Eine Jeans kann man – vorausgesetzt natürlich man kleckert sie nicht voll – gut fünf bis zehn Tage anziehen und nicht jedes T-Shirt muss nach einmaligem Tragen in die Wäsche. Oft reicht es auch, die Kleidungsstücke einfach mal kurz auszulüften.

6. Zu viele verschiedene Mittel verwenden
Eins für Buntes, eins für Weißes, eins für Schwarzes, Wollwaschmittel, Seidenwaschmittel, Sportwaschmittel, Daunenwaschmittel, Fleckenentferner, Entkalker, Weichspüler, Flüssigwaschmittel, Waschpulver… Ganz ehrlich: Vieles von dem, was uns die Werbung als notwendig verkaufen möchte, braucht eigentlich kein Mensch. Weichspüler zum Beispiel ist unnötiger Luxus, für dunkle Wäsche ist jedes Colour-Waschmittel gut genug und für empfindliche Wäsche tut es meist auch ein schonendes Mittel. Wer seine Wasch-Utensilien auf das reduziert, was er oder sie wirklich braucht, spart Verpackungsmüll, Chemie, Geld und Nerven. Am umweltschonendsten ist übrigens Öko-Waschpulver im Karton: Wenig Verpackung mit wenig oder keinem Plastik.

7. Das falsche Programm einstellen
Moderne Waschmaschinen haben oft eine Vielzahl verschiedener Waschprogramme oder Kombinationsmöglichkeiten von Programm, Temperatur und Schleuderdrehzahl. Wer für seine Kleidung das falsche Programm oder die falsche Temperatur verwendet, hat unter Umständen nicht viel Freude damit. Darum: Beachten Sie die Gebrauchsanweisung Ihrer Waschmaschine und die Waschhinweise in Ihren Textilien. Denn  Kleidungsstücke entsorgen zu müssen, weil sie plötzlich viel zu klein oder rosa statt weiß sind oder aber sie doppelt zu waschen, weil sie nicht sauber geworden sind, ist nicht besonders nachhaltig.

8. Wäschetrockner benutzen
Wer eine Möglichkeit hat, seine Wäsche auf dem Wäscheständer oder an der Wäscheleine zu trocknen, sollte das unbedingt tun. In diesem Fall ist es nämlich wirklich reine Energieverschwendung, einen Wäschetrockner zu benutzen. Auf dem Balkon oder im Garten trocknet die Wäsche oftmals sogar schneller. Trotzdem steht in immerhin rund 40 Prozent der deutschen Haushalte ein Wäschetrockner – falls Ihrer dazu gehört, fragen Sie sich doch mal kritisch, ob Sie Ihre Wäsche (oder zumindest einen Teil davon) nicht genauso gut zum Trocknen aufhängen könnten.

Text und Weiterlesen auf Utopia.de

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Buchtipp der Woche: Die Macht des Guten

Der Dalai Lama und seine Vision für die Menschheit

die_Macht_des_GutenZum 80. Geburtstag des Dalai Lama
von Daniel Goleman (Autor), Jochen Lehner (Übersetzer)

Viele große Weisheitslehrer sehen die Menschheit am Scheideweg. Auch der Dalai Lama sorgt sich um unsere Zukunft und nimmt seinen 80. Geburtstag zum Anlass, eine ganz persönliche Botschaft in die Welt zu senden. Die entscheidenden Schritte zur Veränderung unseres Bewusstseins und unserer Lebensweise hat Daniel Goleman hier auf den Punkt gebracht. Jeder kann auf seine Weise dazu beitragen, dass sie auch wirklich gegangen werden.
Die Macht des Guten zeigt den Dalai Lama als einen Visionär von wahrhaft universeller Tragweite.

„Der Dalai Lama ist von großem menschlichem Einfühlungsvermögen, verfügt über Humor und Spontaneität und agiert aus einem klaren Gefühl der Einheit aller Menschen.“
Daniel Goleman

Verlag: O.W. Barth (1. Juni 2015)
ISBN-13: 978-3426292372
19,90 €

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