Bella – Intuition auf 4 Pfoten

Viel Themen gehen auch mich etwas an. Und ich habe einen anderen Blickwinkel als die Menschlinge. Manchmal denken diese einfach zu kompliziert. Warum fragt Ihr euch? Naja, vielleicht ist die Luft 1 m über meinen Kopf etwas dicker. Jetzt gehts erstmal ne Runde auf die Wiese und mal hören was die anderen Vierbeiner Neues von ihren Herrchen und Frauchen erzählen. Oh, mein Frauchen wartet, los geht´s.

Eure Bella

Berufung
Ich bin eindeutig berufen, mein Rudel im Auge zu behalten. Wehe, einEr geht andere Wege – geht gar nicht. Dann komme ich in Stress. Wohin soll ich mich dann wenden?
Das Beste ist, alle halten sich schön zusammen auf oder gehen gemeinsam spazieren. Dann kann ich schön hinterher trotten und alles im Blick haben.
Wer viel wacht, muss sich auch eine Pause gönnen. Das tue ich ausgiebig! Ich liege dann auf dem Sofa und „ruhe“. Meine Rudelführerin behauptet zwar, ich würde schnarchen, aber das kann nicht sein! Würde ich nie tun.

Im Hundelexikon steht über mich:
der Rhodesian Ridgeback (ich bin ein Mix) ist ein sehr intelligenter Hund. Gegenüber Fremden ist er zurückhaltend. Seinem Herrchen/Frauchen ist er ein treuer Weggefährte. Er ist sehr lernfähig, kennt allerdings keinen blinden Gehorsam. Er benötigt extrem viel Auslauf und Beschäftigung. Der Rhodesian Ridgeback verabscheut Wasser. Daher sollte man ihn nicht zu oft baden, am besten nur, wenn es absolut notwendig ist.
Das mit dem Wasser habe ich doch schon immer gewusst! Meine Rudelführerin kontert gleich, dass mit dem Gehorsam habe sie gewusst.
Ich berufe mich auf das Recht zu schweigen!
Intuitive Grüße Bella

Was sagte ein Kumpel zu mir auf der Hundewiese:
Ich bin ein Hilfsmittel mit Seele.
Er ist Blindenführhund, das heißt, er hilft seiner Rudelführerin durch den Tag. Na, ja, dachte ich, das tue ich auch.

Ja, sagte Caramel, natürlich, kannst du denn auch die Ampel lesen? Kann ich.
Die Zeitung tragen? Kann ich,
Schränke öffnen? Oh ja, kann ich.
Die Fernbedienung bedienen? Verdammt …
Wäsche sortieren? … durcheinanderbringen kein Problem.

Warum machst du das?
Es ist mein Job und entspricht meiner Ausbildung. Ich darf sogar mit in Lebensmittelgeschäfte, in öffentliche Gebäude und zum Arbeitsplatz.
Ich werde gerade grün vor Neid – wegen der Lebensmittelgeschäfte, da gesellt sich ein weiterer Kumpel zu uns.
Na, sage ich, was ist dein Job? Ich warne meinen Rudelführer vor seiner Krankheit. Wie das? Ich bekomme 40 Minuten vor seinen Anfällen mit, dass sein Körper sich verändert. Ich gebe dann ein Zeichen und mein Rudelführer kann seine Medikamente nehmen. Das läuft super. Früher, bevor ich bei ihm einzog, hat er regelmäßig Medikamente nehmen müsse – das hat seinen Körper sehr belastet. Jetzt nimmt er sie nur noch, wenn ich „Bescheid“ sage – und es geht ihm viel besser.
Hast Du auch ́ne Ausbildung?
Ja klar – mein Job heißt Servicehund. Ich hätte auch ein Diabetikerwarnhund werden können. Ich war sehr jung – mit 10 Monaten hat meine Ausbildung begonnen und hat 2 Jahre gedauert.Alle Achtung, denke ich, das ist ja echt toll.

Und Du, fragen die beiden mich, was ist dein Job?
Ich bin der Grund, dass meine Rudelführerin morgens zwei Runden um den Park dreht, Mittags eine groooooooooße Runde durch Harvestehude und am Abend an die Elbe
oder in den Volksparkt fährt, gute Luft atmet, sich bewegt und nach 20 Minuten allen Stress hinter sich lässt – und das alles ohne Ausbildung!
Intuitive Grüße Eure Bella

Schreib mal was zum Schamanismus, hat meine Rudelführerin gesagt.
Na ja, da tue ich ihr und Ihnen den Gefallen.
Ich als Hund stamme von den Wölfen ab. Ist schon eine Weile her. Zum Glück kommen immer mehr Wölfe zurück in die europäischen Wälder und ich finde es gut, wenn die nicht gleich alle weggeballert werden, wie vor ein paar Jahren der arme kleine Bär in Bayern … erst durch drei Bundesländer gehetzt und dann erschossen. Auf so was kommt doch echt nur ein dummer Menschling.
Empfindet Ihr wirklich uns Tiere als Bedrohung? Schämt euch! Dann aber losgehen und ein Seminar besuchen – schön indoor! Bloß nicht raus in den Wind oder gar Regen abbekommen. Nein, wir machen unsere Selbsterfahrung schön in geheizten Räumen.
Und dann trommeln wir ein bisschen und rufen unser Krafttier. Und wehe, das ist nur ´ne Maus! Na also, ein Wolf ist doch das mindeste … Und wenn der Wolf sich dann zeigt – in der Fantasiereise – weiß wieder keinEr, die Körpersprache zu deuten. Ihr seid mir die Richtigen.
Und auf der Straße zerrt ihr die Kleinstkinder am Arm in die Luft mit dem hysterischem Schrei: Achtung, ein Hund. Mensch, das tut doch weh – mir beim Zugucken, dem Kind am Arm und in der Schulter.
Wie sagt meine Rudelführerin, lass nur Bella, das sind alles gute Klienten, die kommen in 20 Jahren alle in die Praxis, um das Trauma Eltern zu bearbeiten – vielleicht ja sogar mit einer schamanischen Reise?
Intuitive Grüße
Eure Bella

Und ich sage euch: Es gibt sie doch, die Stille!
Wenn ich so auf meinem Plätzchen liege, nachdem meine Familie nach einem fröhlichen Fest im Bett liegt und ich dem Tag noch einmal nachschmecke. Nicht, dass ich dabei nachlässig werde – weit gefehlt. Ein Ohr ist immer dabei die Umgebung zu erlauschen. Das andere Ohr lauscht in die Stille.

Ihr glaubt ja gar nicht, was hund in der Stille alles hören kann.
Wundervoll!

  • • Wind – hinterm Haus.
  • • Wasser – tropft vom Dach.
  • • Eis – knistert auf dem Rasen.
  • • Pflanzen – rauschen leise im Wohnzimmer.
  • • Holz – knackt, wenn es sich ausdehnt.
  • • Papier – raschelt leise.

Und ich lausche in die Nacht …

Die allerschönste Stille ist jedoch am Morgen, bevor das geschäftige Treiben wieder losgeht. Bleibt doch einfach mal einen Moment in der Stille zwischen Schlaf und Aufwachen. Hört dem neuen Tag zu, nur einen kurzen Moment. Ihr werdet überrascht sein!
Wenn ihr doch nicht immer so hektisch wäret …
Intuitive Grüße Eure Bella

Und wieso eigentlich, darf ich nicht auf die Yogamatte?

Solchen eine himmelschreiende, gnadenlose Ungerechtigkeit!
Ich versteh die Welt nicht mehr. Was ist den mit meiner Rudelführerin
los?
Da liege ich entspannt auf einem – wie ich zugeben muss recht schmalem – Stück Textil. Baumwolle, versteht sich. Gut gepolstert.
Es riecht … naja, nach Menschling. Aber hier so schön präsent im Wohnzimmer, Blick auf die Terrasse. Die Morgensonne schaut herein. Ach, das Leben ist doch eigentlich nur wunderbar.
Ich recke mich und strecke mich. Sabber ein wenig vor mich hin. Gähne ausgiebig.

Da kommt meine Rudelführerin aus ihrem Arbeitszimmer
geschossen und schreit: „Nicht auf meine neue Yogamatte!“

Ja, wie jetzt, Yogamatte … woher soll ich das wissen. Liegen doch überall im Wohnbereich so komische Stoffstücke rum. Den einen hab ich mir sogar geklaut und unter ihr Bett gezogen – gemütlich. Hat sie noch nicht gemerkt.
Und wenn die Yogamatte alt wäre, dürfte ich dann? Ich glaube, dass sollte ich mal mit ihr verhandeln. Da warte ich aber besser, bis sie mit ihren merkwürdigen Körperverrenkungen fertig ist. Sie hatte noch kein Frühstück, da wird sie gerne mal intolerant.
Ich leg mich dann mal auf die Terrasse, dann bekomme ich mit, wann es Frühstück gibt.

Yogamatte … tzz. Was die Menschlinge so alles brauchen.
Ich mach jetzt die Übung Hund hier auf dem harten Boden der Terrasse und gut
ist.
Meditative Grüße Eure Bella!

Frühjahr 2012

Wundervoll, ich wusste ja gar nicht, dass Menschlinge die Frühjahrszeit auch eingemummelt verbringen können. Eingerollt in eine Decke auf dem Sofa, oh wie herrlich.
Na gut, normalerweise laufen wir ja fröhlich durch die Lande. Immer schön auf den Wanderwegen unterwegs. Doch in diesem Frühjahr hatte meine Rudelführerin keine Lust. Frostködel sage ich nur. Ihre Antwort ist an dieser Stelle immer: Du trägst ja auch ein Fellchen.
Ja und, wer hat der hat. Nur kein Neid!
Also, dann werde ich mich mal wieder auf das Sofa begeben, wo die Rudelführerin bis zur Nase in eine Wolldecke gewickelt ist. Hoffentlich passe ich noch mit drunter. Einer meiner Vorteile ist ja, dass frau sich gut am mir aufwärmen kann ….
Verflixt, fast hätte ich „vorweihnachtliche Grüße“ geschrieben …

Eure Bella

HILFE

meine Rudelführerin steht schon wieder seit Stunden im Badezimmer, schmiert sich merkwürdige Farben ins Gesicht und unappetitliche Substanzen ins Haar.

Dazu singst sie lauthals zu Musik von irgend so einem Konzert, dass in diesem kleinen Kasten, der Geräusche macht, gesendet wird.

Ist denn schon wieder Sylvester?

Oh, weia. Gleich geht sie wieder mit mir auf die legendäre Sylvesterfeier … Wo sind meine Ohrenschützer? Wo sind meine Steifelchen? Wo sind meine Beruhigungsmittel?

Ach, die Party ist wirklich OK, aber bis wir da sind. Und ich kann jetzt nicht mehr in Ruhe mich ins Gebüsch verziehen … hab Angst die Böller fliegen mir um die Ohren ….

Warum macht ihr Menschlinge zu Sylvester immer so viel Krach?

Ich weiß es soll die bösen Geister vertreiben. Na gut. Wenn dann morgen alles wieder ohne Knallerei läuft, solls mir recht sein.

Euch allen einen guten Rutsch und ein schönes 2012! Eure Bella

Arbeit im Asthma-Camp
Ich kann Euch sagen, ich war ja echt platt.
Eine Woche Asthma-Camp der Sandra-Völker-Stiftung. Acht Jungs – acht Temperamente, da hatten wir alle gut zu tun.
Wir hatten aber auch richtig Spaß. Ich hab natürlich alle Register gezogen. Sitz – Platz – toter Hund – Häschen und Frauchen. Alle Kunststücke habe ich gezeigt. Mehrfach täglich. Eigentlich stündlich.
Zum Glück hatten wir den Strand direkt vor der Tür. Hier hab ich mich so richtig ausgetobt. Wellen fangen ist ja mein Lieblingssport. Leider bin ich hinterher immer nass. Damit muss meine Rudelführerin leben.
Gemeinerweise durfte ich nicht in den Speisesaal der Jugendherberge. Habe mehrfach versucht mich einzuschleichen. Was soll ich sagen … es hat nicht funktioniert. Bin immer erwischt worden und musste zurück auf meinen Platz vor der Tür zum Speisesaal. Wie ungerecht! Ich haare doch kaum! Und das, was Besucherfüßchen in den Saal tragen, ist ja auch nicht gerade hygienisch. Aber nee, immer auf die Kleinen …
In die Küche durfte ich übrigens auch nicht. Da roch es aber lecker. Besonders, als Rudelführerin mit den Jungs gekocht hat. Nicht verraten: Ganz am Schluss habe ich doch noch eine Schüssel Spagetti mit Hackfleischsoße bekommen. LECKER!
Mein Resümee:
Also ich bin gerne wieder dabei, wenn ein Asthma-Camp der Sandra-Völker-Stiftung stattfindet und Kinder und Jugendliche eine Woche Ferien mit Therapieangeboten verbringen.
Intuitive Eure Bella!
Weitere Infos: http://www.sandra-voelker-stiftung.de

Bin ich jetzt berühmt?
„Na, berüchtigt bist du ja schon“, meint meine Rudelführerin, wenn ich diese Frage stelle. Da bin ich doch letztens wieder im Bus angesprochen worden. „Na du, bist du nicht der Hund mit der eigenen Rubrik?“ Wir beide, meine Rudelführerin und ich, wurden ein ganzes Stückchen größer … Ja, wir sind’s! Dass wir auf Messen angesprochen werden, das kenn ich ja schon. Aber nun auch im Bus! Wobei … ich muss es Euch ehrlich sagen: Busfahren ist für mich ein bisschen anstrengend.
Ich verstehe nicht, warum einige Busfahrer ordentlich Gas geben, um dann gleich wieder abzubremsen. Ich schaukle dabei heftig hin und her. Erst kürzlich lag ich entspannt unter einer Dreiersitzreihe und bei einer Bremsung bin ich auf dem Bauch durch den halben Bus gerutscht. Hab mir dreimal den Kopf an Sitzen angeschlagen und ein paar Mitfahrer erschreckt. Aber wie sagt der Volksmund: Besser schlecht gefahren als gut gelaufen. Ich weiß ja nicht … Intuitive Grüße, Bella!

Gefräßiges Monster hat sie mich genannt …
Der Rest der Triade ging im Lärm des Staubsaugers unter – der mir mit seinem gefährlichen Saugrüssel verdammt nahe gekommen ist. Ich dachte aber so bei mir, halt mal lieber still jetzt, Bella, wer weiß, was sie sonst noch macht, diese aufgebrachte Rudelführerin. Na ja, zurück zum Staubsauger, der zweimal gefüttert werden musste, weil eine Runde nicht reichte. Ein Getöse und Gewurschtel!
Hatte ich schon erwähnt, dass wir einkaufen waren? Oh, wir hatten Spaß. Ich durfte ein paar Hundesofas ausprobieren. Es gab Leckerlis. Ich durfte an allen Tüten und Schachteln schnuppern. Hab ein paar Kumpels getroffen, wie das halt so ist in der Tierfutterhandlung. Wie immer haben wir jedes Menge Frischfleisch für mich gekauft. Dazu gibt es ja immer Getreideflocken.
Ach, hatte ich schon erzählt, dass ich ein kleines Loch in die Getreidetüte gebissen habe, als Rudelführerin mal kurz im Biomarkt war? Na, die hat ja dumm geguckt, als die Getreidetüte beim Ausräumen des Autos immer leichter wurde. O.k., es war kein kleines Loch … es war zugegebenermaßen etwas größer …
Hatte ich schon berichtet, dass unser Mietwagen innen schwarzen Teppichboden hatte? Die hellen Getreideflocken machten sich gut im vorderen Fußraum. Spiralenförmig ergossen sich weiße Flocken auf schwarzem Grund. Was soll ich sagen? Ich musste doch mal probieren! Was wäre denn gewesen, wenn die schlecht gewesen wären? Hat ja schließlich Vorder- und Hinterpfote, was ich so mache. Aber ich wurde beschimpft, aufs Übelste!
Das „gefräßige Monster“ hat sie bis heute nicht zurückgenommen!
Beleidigte Grüße, Eure Bella

Unverschämtheit!
Da liegt mein Rudel dick und bräsig im Strandkorb …
… und mir pfeift der Ostwind um die Ohren, auf meinem Plätzchen davor …
Na, denen habe ich es aber mal wieder gezeigt!
Erst ein Pfötchen auf der Liegefläche – treuer Hundeblick zur Rudelführerin.
Achtung: jetzt entspannt warten … einatmen … ausatmen. Zweites Vorderpfötchen auf die Liegefläche … sehr treuer Hundeblick.  Jetzt nur nicht hektisch werden … warten … und Schwupp – rauf auf die Liegefläche. Na ja, halb auf die Rudelführerin. Die lacht dann, tut so, als wolle sie mit mir schimpfen, aber sie findet mich dann wieder so niedlich, dass ich bleiben darf.
Sie liest mir dann ein bisschen was vor, aus ihrem Lieblingsroman – zur Entspannung. Dabei kann ich super einschlafen. Und wenn ich gleichmäßig atme, entspannt auch sie ganz automatisch.
Ist das Leben nicht einfach nur schön?
Sonnige Grüße, Eure Bella

Reisen − Urlaub
… Sehe ich aus, als hätte ich Urlaub nötig? Mal ganz ehrlich.
Ein Glück, dass wir dieses super gemütliche Sofa im Büro haben. Mensch ich kann Euch sagen: mein Deckchen drauf und schwupp nach der Gassirunde aufs Sofa! Meine Rudelführerin findet mich süß, wenn ich schnarche. Ab und zu tue ich ihr diesen Gefallen.
Wir überlegen ja noch, wohin wir in diesem Sommer verreisen.
Meine Pfoten im Sand …
Wenn der Sand feucht ist, kann es lästig werden.
„Nicht schütteln“ höre ich dann meistens, aber wie, wenn ich nicht so viel Sand mit rein schleppen soll!? … Menschlinge wissen nie, was sie wollen.
Wisst Ihr eigentlich wie schön ein ausgiebiges Sandbad ist, nach einem Bad in einem Gewässer,  egal ob stehend oder fließend – herrlich!
Und dieses blöde „Du riechst nach feuchtem Hund“ das könnt ihr Euch auch schenken. Was soll ich denn sagen: „Du riechst aber nach trockenem Mensch. Mit einem leichten Nachgeschmack von Käsefuß und Achselschweiß.“ Wie blöd ist das denn.
Mein Rudel fragt sich ja immer, woher ich bei langen Fahrten weiß, wann wir ankommen – bevor Menschlinge oder Navi orientiert sind.
Ich sage nur: Intuition …
Ich wünsche Euch und mir intuitiv – inspirierende Reisen!
Intuitive Grüße, Eure Bella

Zecken es geht bald wieder los
mit diesen kleinen Tierchen, die eigentlich zu den Spinnen gehören, gerne warm und feucht wohnen – in Gräsern. Und wenn ich dann, oder meine Vierbeinigen Freunde, vorbei kommen, ein bisschen hier schnüffeln, ein bisschen dort – schwupp ist es passiert. Die Zecke hat sich einen Wirt gesucht und möchte Blut. Darum heißen sie Parasiten – das ist aber ganz normal in der Natur. Die Zecke beißt sich fest und wer Pech hat bekommt jetzt einen Virus übertragen …
2 bis 5 Jahre alt können dieses Biester werden, die meißten überleben zwar den Winter nicht, aber es gibt so viele von ihnen … Im März werden Sie meis-tens wach und bis Oktober sind die dann unterwegs, oder soll ich lieber sagen: sitzen auf der Lauer …
Es gibt Impfungen, davon hält meine Rudelführerin nix – schütz auch nicht vor dem Zeckenbiss. Es gibt giftige Halsbänder für Vierbeiner und es gibt Gift, was uns ins Fellchen geträufelt wird. Meine Rudelführerin sagt, damit würde sie auch mich vergiften, – kommt also auch nicht in Frage.
Im letzten Jahr hatte ich ja eine Bernsteinkette um – als Schutz gegen Zecken. Und ob Ihr es glaubt oder nicht, es hat funktioniert. Keine Zecke hat sich in meinem Fellchen verirrt. Ob die Zecken die Farbe, Geruch, oder was auch immer vom Bernstein nicht mögen? In diesem Jahr möchte meine Rudelführerin ja was anderes ausprobieren. Wirkt wie Homöopathie – also auf der Informationsebene – sagt sie. Soll ein kleiner Anhänger sein. Ich bin ja für alles offen.  … Nur zu, sage ich immer.
Ich wünsche Euch und mir die ersten schönen
Sonnenstunden.
Intuitive Grüße, Eure Bella

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